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Warum fressen Hunde manchmal Gras?

Der Hund ist im Grunde genommen ein Fleischfresser, aber Hundebesitzer können von Zeit zu Zeit beobachten, wie der Vierbeiner beim Gassigehen Gras frisst. Das erscheint merkwürdig, aber es macht durchaus Sinn, denn der Hund frisst das Gras natürlich aus einem bestimmten Grund. Er hat nicht Hunger, der Hund frisst das Gras, weil er damit im Prinzip seinen Magen durchputzen möchte. Die Verdauung ist bei den meisten Lebewesen ein sehr wichtiger Apparat.

Manche Lebewesen fressen zum Beispiel Steine, um dem Magen eine Stütze bei der Verdauung zu geben. Hunde haben es meist auf ein wenig Gras abgesehen. Hunde fressen natürlich keine Mengen, sodass man sagen könnte, sie machen sich einen Salat zurecht. Aber es reicht ihnen, um den Magen zu reinigen. Es kommt auch nicht bei jedem Gassigang vor, dass der Hund Gras frisst. Manche Hundebesitzer bekommen sogar regelrecht Panik, wenn sie zusehen, wie ihr Hund Gras frisst. Sie gehen dann zum Tierarzt, weil sie befürchten, dass der Hund irgendwie krank ist. Eigentlich ist das Gegenteil der Fall, denn der Hund versucht, sich und seine Verdauung gesund zu halten.

In der Pilzsaison Vorsicht walten lassen

Während der Pilzsaison ist für die Hundebesitzer schon eher ein Grund zur Besorgnis vorhanden, denn Hunde fressen gelegentlich auch Pilze. Das kann natürlich böse ausgehen. Manche Pilze sind in der Tat giftig und können bei Verzehr sogar zum Tode des Hundes führen. Aus diesem Grund sollte man den Hund beim Gassigehen nicht zu nahe an die Pilze heranlassen. Es ist am besten, den Verzehr von Pilzen in Hinsicht auf den Hund ganz zu verhindern. Falls es doch mal vorkommt, sollte der Gang zum Tierarzt in aller Regel schnell erfolgen und es ist nicht verkehrt, einen der Pilze mitzunehmen, damit der Tierarzt entsprechend weiß, wie er das Tier zu behandeln hat. Bei einem giftigen Pilz kann es um Minuten gehen, um den Hund zu retten.

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