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Gassigehzeiten für den Hund

Ein Hund muss raus, er ist kein Haustier, welches man wie zum Beispiel eine Katze ausschließlich in der Wohnung halten kann. Die Hunde wollen sich bewegen, rennen und tollen. Am liebsten machen sie dies mit anderen Hunden oder mit ihrem Besitzer. Aus diesem Grund sind die Gassigehzeiten für den Vierbeiner von äußerster Wichtigkeit. Sie müssen nicht unbedingt regelmäßig sein, aber ohne Garten sollte man auf jeden Fall ca. 3-4 Mal mit dem Hund Gassi gehen. Es ist toll, wenn man einen Wald oder Wiesen in der Nachbarschaft vorfindet, wo sich der Hund in der Tat wie ein Tier benehmen kann und nicht immer an der Leine laufen muss.

Ein Gassigang kann in der Dauer variieren. Manchmal gehen Menschen gleich eine ganze Stunde mit dem Hund raus. Aber auch kurze Gassigänge sind denkbar. Dann sollte man aber öfters mit dem Hund ins Freie gehen. Viele Hunde riechen es förmlich, wenn die Gassigehzeit näherrückt.

Wenn Herrchen und Frauchen zur Leine gehen …

Der Griff zur Hundeleine ist natürlich ein deutliches Zeichen für den Vierbeiner und es bringt in aller Regel die Gassigehzeit mit sich. Hunde haben ein Gefühl dafür, was um sie herum passiert und auf den Gassigang freuen sie sich zumeist. Es gibt aber auch Fälle, in denen sich der Hund selbst bemerkbar macht und den Besitzer dazu auffordert, die Leine einzupacken.

Ein Beispiel dafür: Der Hund hat Probleme mit der Blase oder leidet unter Durchfall. Dann muss der Hund eben öfters raus. Schließlich soll sich der Hund nicht in der Wohnung erleichtern und der Hund weiß Mittel, wie er Herrchen und Frauchen darauf aufmerksam machen kann, dass eine außerordentliche Gassizeit notwendig ist. Berufstätige Menschen beauftragen manchmal einen Hundesitter, welcher mit dem Vierbeiner ins Freie geht. Kleine Extrakosten, doch sie sind gelegentlich nötig, wenn die Gassizeiten nicht eingehalten werden können.

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