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Eine Urne für den Hund

In tierlieben Kreisen ist es durchaus sehr beliebt, verstorbene Hunde einäschern zu lassen. Somit ist es im Anschluss möglich, die Asche des Hundes in einer Urne aufzubewahren. Die Einäscherung dauert in aller Regel nur wenige Tage und der Hund kann danach im Prinzip für die Ewigkeit in der Familie bleiben. Wenn der Hund verstorben ist, drängt die Zeit natürlich und es gilt, ein Unternehmen zu kontaktieren, welches sich mit der Einäscherung von Haustieren befasst. Die Unternehmen holen den Hund in aller Regel ab und oft wird der Papierkram vor Ort erledigt.

Für die Haustierbesitzer besteht die Gelegenheit, die Urne aus einem Katalog auszuwählen. Die Unternehmen lassen des Öfteren einen Katalog da, in welchem eine große Auswahl an Urnen zur Verfügung steht. Die Verbliebenen des Haustieres haben so die Chance, in Ruhe eine Urne für den Hund auszuwählen. Im Normalfall erlebt der Besitzer des Haustieres die Einäscherung natürlich nicht mit und der Hund wird letzten Endes in der Urne geliefert – so läuft es zumindest oft ab.

Die Urne ist ein Symbol für das verstorbene Haustier

Manche Menschen finden es ein wenig gruselig, wenn eine Urne mit der Asche von verstorbenen Tieren in der Wohnung steht – vielleicht zurecht. Doch für die Besitzer eines verstorbenen Haustieres sind natürlich sehr viele Gefühle im Spiel und die Asche bekommt dadurch einen hohen Stellenwert. Große Hunderassen verursachen bei der Einäscherung natürlich entsprechend Asche, die übrig bleibt. Die meisten Einäscherungsunternehmen bieten daher Urnen in verschiedenen Größen für die trauernden Haustierbesitzer an. Darüber hinaus sind viele Urnen für Hunde ausgesprochen geschmackvoll und aus diesem Grund sind zahlreiche Menschen der Meinung, dass ihr verstorbener Hund in einer Urne ruhen soll. Oftmals besteht zudem die Chance, die Beisetzung auf einem Tierfriedhof in Betracht zu ziehen, damit der Hund die letzte Ruhe finden kann.

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